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Die Folgen der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Barbara Stromberg (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) am 27. Juni 2016

In den VDI Nachrichten berichtet die Journalistin Sabine Philipp über die Folgen der neuen Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR). Die Richtlinie legt einerseits strengere Maßstäbe bei der Kreditvergabe fest, hat aber unschöne Nebenwirkungen.

In dem Artikel kommen dazu einige Experten zu Wort, darunter auch Dr. Boris Wolkowski, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht unserer Kanzlei. Er nennt als Gefahr zum Beispiel das Auslaufen der Zinsbindung und überhöhte Zinsen bei der Anschlussfinanzierung.

Auch die Protokolle, die nun als Dokumentation der Beratung angefertigt werden müssen – wie es bereits bei der Anlageberatung der Fall ist – sieht er eher kritisch: „Meine Erfahrung ist, dass viele Banken sie nutzen, um sich abzusichern.“ Die Hoffnung, dass der Kunde jetzt besser geschützt ist, wird sich seiner Meinung nach nicht erfüllen.

Den ganzen Artikel können Sie hier unter dem Titel „Wer kein Darlehen mehr kriegt“ auf der Seite der VDI Nachrichten nachlesen.

 
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